Seminar „Blüten-Essenzen und Pflanzen-Tinkturen“

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In diesem Seminar durften die rund 30 Teilnehmer von den erfahrenen Pflanzenfreunden Willy Küttel von EMSana aus der Schweiz und Evi Gampl von der Gärtnerei Gampl aus Ellmosen/ Bad Aibling erfahren, wie man Blüten-Essenzen und Pflanzen-Tinkturen herstellt.

Zu Beginn des Seminars wurde der feinstoffliche Aspekt der Pflanzen und ihre Wirkkraft auf dieser Ebene näher beleuchtet. „Jede Pflanze die dich anspricht, ist für Dich bestimmt und bereits durch den Umgang mit der Pflanze kann Heilung passieren, wenn man es zulässt“, so Willy Küttel, “ eine weitere Art der Informationsaufnahme ist das Versprühen der Essenz, wie wir es von der Wolke 7, oder dem Raumspray her kennen oder der Einnahme der Essenzen.“ Die Methode ist denkbar einfach, wissenschaftlich nicht belegbar, und trotzdem oder gerade deswegen sehr effektiv.

Nachdem im Theorieteil des Seminars einzelne Aspekte verschiedener Pflanzen angesprochen wurden, ging es kurz vor dem Mittagessen in die Praxis. Aus dem Blütenmeer vor der Chiemgau-Akademie durfte sich jeder eine Blüte suchen und in einem friedvollen ruhigen Ritual ihre Essenz erkennen. Später am Nachmittag, zeigt Willy Küttel, wie man sich seine eigene individuelle Blütenessenz herstellen kann.

Gut gestärkt ging es nach der Mittagspause weiter zum Heilkräuterpart des Seminars. Nach einer kurzen Einführung von Evi Gampl, in der sie einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten dieser Naturschätze gab, ging es auch schon frisch ans Werk. In der Küche der Akademie wurden eine Beinwellsalbe (für Verwundungen der Haut, unterstützend bei Prellungen, Knochenbrüchen oder Verstauchungen) eine Karden-Tinktur (unterstützend bei Borreliose, Immunschwäche, Furunkel, Gicht…) und eine Schafgarbensalbe (Anwendung bei Augenringen, aufgesprungen Händen, Sonnenbrand…) hergestellt. Jeder Teilnehmer durfte sich etwas von diesen Juwelen mit nach Hause nehmen.

Auch Evi Gampl verwies immer wieder darauf, dass man in der Kräuterheilkunde sich nicht nur auf Fakten konzentrieren soll, sondern dass das Bauchgefühl eine wichtige Rolle spielt. Denn „Nicht der Mensch sucht sich die Pflanzen, die Pflanzen suchen sich den Menschen“ sagte bereits Paracelsus. Natürlich geht man bei dieser Betrachtung davon aus, dass man pflanzenkundig ist. Keinesfalls soll diese Aussage zu einem sorglosen Umgang mit Heilkräutern auffordern.

Nach der Salbenherstellung ging es zur Herstellung einer Kardentinktur. Hierfür wird die Wurzel der einjährigen Karde verwendet.

Zum Abschluss wurde noch eine Schafgarbensalbe hergestellt:

Rundum informiert und motiviert, die Welt der Pflanzen ins eigene Leben gelassen, traten die Teilnehmer schließlich wieder den nach Hause Weg an.

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