“Gsund lebm” (bayr. “gesund leben”) mit Christine Rehrl

Christine Rehrl
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Heilpraktikerin Christine Rehrl arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich als Heilpraktikerin und landwirtschaftliche Beraterin nach dem Rosenheimer Projekt im Rupertiwinkel. Durch ihre langjährige Erfahrung erkennt sie Zusammenhänge in der Natur und im Menschen und hat dadurch bereits Vielen geholfen. Im Winter hielt sie ein Ganztagesseminar zum Thema “G’sund le’m” bei uns in der Chiemgau-Akademie und begeisterte ihre Zuhörer. Sie gab EM-Chiemgau ein kleines Interview zu diesem Thema und sprach einige Empfehlungen aus.

EM-Chiemgau: Liebe Christine, im Winter kommt regelmäßig eine Erkältungswelle auf uns zu und die wenigen hellen Stunden schlagen aufs Gemüt. Was machst du, um gesund und gut gelaunt zu bleiben?
CR: Ideal ist, im Sommer die frische vitaminreichen Gemüse- und Obstsorten zu nutzen um die diversen Vitamine aufzufüllen und sich möglichst viel draußen im Sonnenlicht und an der frischen Luft aufzuhalten. Außerdem ist auch
im Winter Bewegung an der frischen Luft und hochwertige wintergerechte Ernährung wichtig. Hier seien stellvertretend Sauerkraut und Rote Beete genannt. Die jahres-zeitliche Umstellung der Darmflora unterstütze ich gerne
mit Multi Impuls und Red Redox.

EM-Chiemgau: Hast du Tipps, wie man den Darm fit halten kann?
CR: Der Darm ist ein sehr zentrales Organ für unser Wohlbefinden, er spielt eine wichtige Rolle für unser Immunsystem und sollte darum nicht allzu sehr geschunden werden.
Hier ist die Qualität der Ernährung von großer Bedeutung, also die Fragen Was? Wann? Wieviel? Wie? Wie oft?Wir sollten nicht ständig essen, sondern unsere zwei bis drei Mahlzeiten mit einem Mindestabstand von 4,5 Stunden einhalten. Es ist auch wichtig ausreichend zu Kauen, da bereits mit Mund die Verdauung durch das Zerkleinern und Einspeicheln der Nahrung beginnt. Und ich finde es sehr wichtig regional, saisonal, hochwertig und basisch zu essen.

EM-Chiemgau: Unverträglichkeiten – warum treten diese Krankheitsbilder so vermehrt auf?
CR: Es stellt sich in diesem Bereich oft die Frage, sind es wirklich Allergien und Unverträglichkeiten oder sind es körperliche Reaktionen auf minderwertige Stoffe, die wir uns täglich zuführen? Der moderne Weizen ist in meinen Augen nicht mehr als Nahrungsmittel geeignet und hat mit den alten Weizensorten und ihren Inhaltsstoffen nicht mehr viel gemeinsam.
Bei der Milch stellt sich die Qualitätsfrage: Milch kann nur gesund und bekömmlich sein, wenn das Tier wirklich gesund gehalten und gesund ernährt wird, also gesund ist.  Ansonsten wird unser Immunsystem in Alarmbereitschaft versetzt und das kann zu Überreaktionen wie sogenannte Allergien oder Entgiftungsversuche des Körpers über Durchfälle, Ausschläge usw. führen. Unser Körper ist überfordert! – Nicht nur über die Ernährung, sondern auch durch die Chemie, die wir uns tag-
täglich durch unsere Kosmetika, Putzmittel, Waschmittel, Möbel … zuführen und irgendwann läuft eben das Fass über. Der Körper versucht diese Stoffe auf allen möglichen Wegen auszuscheiden (Nase, Bronchien, Haut, Darm, Monatsblutung …).

„Fit durch das Jahr mit EM-Unterstützung“  Empfehlungen von Christine Rehrl
– Mit dem EMSana Nasenöl wird die Schleimhaut feucht und geschmeidig gehalten. Kombiniert mit der Kraft der EM ist es eine hervorragende Vorbeugung. Im Bereich der Nasenatmung wird das Immunsystem unterstützt und so findet der Schnupfen wenig Ansatzpunkte.
– Gerade wenn wir mit vielen Menschen in Kontakt stehen und viel sprechen müssen, sind die Manju-Pastillen ein toller Begleiter, damit unser Rachen und Hals kräftig und stabil bleibt.
– Unsere geheizten Räume bieten oft die optimale Grundlage für Infekte der Atemwege, wenn wir neben dem regelmäßigen Lüften mit dem Hygiene-Raumspray
mit EM und ätherischen Ölen für eine ionisierte und erfrischende Raumluft sorgen, beugen wir Infekten durchaus erfolgreich vor.
– Mit Multi Impuls und Red Redox finden wir ein optimales Paar das unseren Darm nicht nur durch die Zeit der Nahrungsumstellung begleitet, sondern durch die Unterstzützung der Darmflora auch seinen Dienst für das Immunsystem erweist. Außerdem hat Red Redox durch das Mitfermentieren der Aronia all die antioxidativen Pluspunkte dieser Frucht. Das Fermentieren veredelt
den Grundstoff in seiner Wirkungsweise.
– Gerade nierenschwache Menschen reagieren auf die Winterszeit mit der Kälte in der Natur und den geheizten Innenräumen mit trockener Haut. Hier unterstützt das EM-Traumbad ungemein.

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