EMLeben – EMLeute „EM in der Causalen Puls Resonanz -Therapie“

Dr. med. dent. Heck
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Dr. Ekkehard Heck ist seit mehr als zwanzig Jahren Referent der Deutschen Akademie für Akupunktur und Homöopathie. Das Ehepaar Heck arbeitet im Münchner Süden mit der von ihm entwickelten Causalen Puls Resonanz auf Basis der TCM-Akupunktur und der Auriculomedizin. Die Besonderheit besteht in der exakt reproduzierbaren Grundursachenerkennung. Diverse EM-Produkte von EM-Chiemgau hat er jetzt seit 12 Monaten in seinen Behandlungsablauf mit einbezogen. Wir freuen uns sehr, dass er sich zu einem Interview bereit erklärt hat.

EM-Chiemgau: Viele unserer Kunden nutzen EM-Keramik, wie die EM-Kin Krüge, schon lange, können aber die Wirkungsweise nicht verstehen. Können Sie mit eigenen Worten die Wirkung von EM auf der Schwingungsebene erläutern?

Dr. Heck: Ja, die Wirkungsweise der EM wird in den sehr interessanten und aufklärenden Büchern von Frau Anne Katharina Zschocke dargelegt. EMs sind aber nun mal Lebewesen, die wie auch der Mensch sich nur in einem bestimmten Temperaturbereich wohlfühlen, bzw. überleben können. – Wie können EM die nun in einer gebrannten Keramik überleben? Für einen Homöopathen ist das leicht verständlich, denn wir arbeiten mit „elektromagnetischer Information“.
Zur Erklärung:  Wenn Sie zum Fenster hinausschauen, sehen Sie eine grüne Pflanze. Dass das grün ist haben wir irgendwann in unserer Entwicklung einmal gelernt; aber wie kommt das „Grün“ zu ihren Auge? Das geschieht durch die „elektromagnetische Information“, die wie man leicht erkennt, sogar durch ein isolierendes Fensterglas transportiert wird.
Das macht man sich bei der Erstellung von EM-Keramik zu nutze. Also einfach die  EMs unter den Ton mischen. Dadurch wird die elektromagnetische Information auf den Ton übertragen, in den Ton kopiert. Dieser Ton wird dann zu einer  EM·Keramik gebrannt. Diese Kopie geht auch durch den Brennvorgang nicht kaputt und bewirkt anschließend die Schwingungsübertragung auf das Wasser.

EM-Chiemgau: Oft finden Menschen zu uns, die noch nie etwas von EM gehört haben. Sie haben aber einen EM-Kin Krug geschenkt bekommen und trinken das energetisierte Wasser mit Begeisterung. Was ist das Besondere an der EM-Schwingung bei der Wasseraufbereitung?

Dr. Heck: Wir haben in unseren Praxen gelernt, die Energetik durch die Puls-Diagnose auszutesten. Das kann man genau so auch bei Speisen, Getränken, Materialien und Vielem mehr austesten. Ein aus der Wasserleitung kommendes Wasser hat eine bestimmte, individuell verschiedene Energetik. Man sollte da auch mal daran denken auf welchem Weg das Wasser ins Haus gelangt; meist unterirdisch, wird es in Straßen verlegt, neben Abwasser, Strom-, Starkstrom- und Telefonkabeln. Oft testen wir bei solchem Wasser eine sehr negative Energetik. – Genau dieses energetisch negative Wasser kann durch solche EM-Krüge wunderbar aufbereitet werden. – Zu beachten ist dabei, dass die Belastungen des Wassers durch Pestizide, Herbizide, Schwermetalle, etc. durch einen EM-Krug nicht verändert werden können.

EM-Chiemgau: Was passiert, wenn ich einen EM-Kin Aufkleber auf mein Handy klebe? Der Empfang ist ja noch ohne Einschränkung da. Können Sie erklären, was sich da verändert?

Dr. Heck: Seit mehr als 20 Jahren teste ich immer wieder irgendwelche „Entstörer“ für Handys und auch für viele andere Geräte. Man muss ganz klar sagen, dass alle diese Entstörer eigentlich nur dem Verkäufer geholfen haben.
Ganz anders ist hier die Wirkung der EM-Kin Aufkleber. Die bewirken wirklich eine extrem gute „Elektrosmog-Dämpfung“.
Erst durch die Wirkung der EM-Kin Aufkleber wurde ich auf die EMs aufmerksam. Da ich noch nie eine derart wirkungsvolle, preisgünstige und simple Anwendung gesehen habe. Wir kleben inzwischen diese EM-Kin Sticker auf jedes unserer Handys, auf unsere Laptops (meist 2-3 im Bereich der Batterie), auf den TV-Bildschirm (an die Ecken), oder andere E-Smog-verursachenden Geräte.
Aber was passiert da?
Wir können durch die Pulstastung sehr genau die Ausdehnung eines Elektrosmog-Beam (z.B. eines Handys) bestimmen.  Die Wirkung des (Haupt-) Strahlungs-Beam eines normalen Handys beträgt meist eine Distanz von ca. 1,20m -1,40m. Diese Ausdehnung ist natürlich kugelförmig, um das Handy herum. Nach dem Aufkleben eines EM-Kin  Stickers reduziert sich dieser Beam fast um einen ganzen Meter auf nur noch 0,30m – 0,40m. Noch ein Tipp: Streichen Sie den EM-Kin Sticker 14 tägig mit etwas EM ein – so wird die Wirkung verstärkt und aufgefrischt.

EM-Chiemgau: In welchem Bereich setzen Sie persönlich EM-Produkte ein?

Dr. Heck: Für Patienten mit Darmdysbiose konnten wir die EMs immer wieder gut austesten. Wir verwenden hierbei die EM-Stammlösung, meist in einer sehr geringen Dosierung. Auch die Dosis wird bei uns individuell ausgetestet. Anfangs geben wir pro Tag nur 3 Tropfen. Dies kann dann langsam gesteigert werden.
Derzeit testen wir, ob die EMs auch eine Auswirkung auf die Schwermetallausleitung haben.
Wir haben noch keine Langzeit- Erfahrung damit. Sicher ist jedoch, dass dadurch die Immunabwehr gesteigert werden kann. Wir werden im nächsten Jahr gerne noch einmal darauf zurück kommen.

EM-Chiemgau: Wem bzw. in welchen Fällen empfehlen Sie Multi Impuls oder Manju zum Trinken?

Dr. Heck: Wir testen diese Produkte zur Therapieunterstützung bei Darmdysbiosen, Immunschwächen und nach Antibiotika-Missbrauch. Auch diese Produkte haben wir in unsere Testliste aufgenommen. Man muss sagen die EMs testen wir sehr viel häufiger als andere probiotischen Drinks. Aber diese Produkte befinden sich bei uns noch in einer Erprobungsphase.

Vielen Dank für das Interview

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