Wie alles begann

Der Vorreiter von EM-Chiemgau startete 1994 als Fischer Biotechnik. Damals standen bei unserer Arbeit Trinkwasserfiltration und energetische Methoden im Vordergrund unseres Tuns. Damaliger Höhepunkt war die Entwicklung des weltweit ersten Kombinationsgerätes, was die mechanische Filtration mit einer energetischen Aufwertung des Trinkwassers verband. Diese Original Energiefilter sind auch heute noch bei uns, natürlich in Kombination mit EM-Kin Keramik, erhältlich.
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Die Fischer Biotechnik befasste sich auch mit Problemlösungen in der Landwirtschaft. Neben energetischen Methoden zur Gülleaufbereitung wurden eigene Starterbakterien gezüchtet um mikrobielle Lebendigkeit in Güllegruben ansiedeln zu können. Diese Starterbakterien wurden dann von EM ersetzt.

Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass sich die regenerative Wirkung von EM nicht nur in der Gülle entfalten kann, sondern enormes Potential hat. Nur unsere begrenzte Phantasie und unser Denken kann eine "Hemmschwelle" zu den schier endlosen Anwendungsmöglichkeiten von EM sein. Diese Hemmschwelle abzubauen ist unser Ziel.

Durch verschiedene Komponenten und Arbeitsweisen, die man unter dem Rosenheimer Projekt zusammenfassen kann, kommen wir unserem Anspruch, komplexe Kreisläufe zu sanieren, immer näher.

Die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten wurden u.a. auf unseren Versuchsflächen bis 2007 getestet. Inzwischen findet eine Vielzahl von Versuchen und Projekten unter Praxisbedingungen auf den Feldern der Chiemgauer Landwirte statt.